Änderung der FinaRisikoV zum 13. Juli 2018
Datum: 16.07.2018 | Kategorie: Meldewesen

Änderung der FinaRisikoV zum 13. Juli 2018

Am 13. Juli 2018 trat die neue Fassung der FinaRisikoV in Kraft.

Mit der Veröffentlichung steht Gruppen, die nach HGB bilanzieren zukünftig auch die Befreiungsmöglichkeit des bisherigen § 6 Abs. 3 FinaRisikoV zur Verfügung, so dass diese zukünftig auch nur das Formular QSA einreichen müssen.

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Erneute Verschärfung des Geldwäschegesetzes
Datum: 10.07.2018 | Kategorie: Compliance

Erneute Verschärfung des Geldwäschegesetzes

Am 30. Mai 2018 wurde die 5. EU Geldwäscherichtlinie seitens des Europäischen Parlaments und des Rates verabschiedet sowie anschließend am 19. Juni 2018 im EU-Amtsblatt veröffentlicht. Die Umsetzung in nationales Recht soll bis zum 10. Januar 2020 erfolgen.

Kernaspekte der Neuregelungen sind:

a) die Ausweitung des Kreises der Verpflichteten
b) die Verschärfung des Umgangs mit E-Geld
c) ein verbesserter Zugang zum Transparenzregister
d) die verstärkten Sorgfaltspflichten gegenüber Geschäftspartnern mit Beziehung zu Hochrisikoländern

a) Die 5. EU Geldwäscherichtlinie weitet ihre Gültigkeit nun zusätzlich auf Betreiber von Wechselstuben für digitale Währungen sowie Anbieter von elektronischen Geldbörsen aus. Infolgedessen werden diese Banken sowie Finanzdienstleistern gleichgestellt und müssen entsprechende Sorgfaltspflichten umsetzen. Darüber hinaus müssen auch Kunsthändler, insbesondere Kunstgalerien und Auktionshäuser, bei Transaktionen ab einem Wert der Kunst von 10.000 Euro die gesetzlichen Vorschriften zur Bekämpfung von Geldwäsche umsetzen, unabhängig davon, ob die Zahlung in bar oder als Überweisung erfolgt.

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Erneute Verschärfung des Geldwäschegesetzes
Aufsichtsschwerpunkte 2018
Datum: 11.05.2018 | Kategorie: Risikomanagement

Aufsichtsschwerpunkte 2018

Die BaFin hat auf Ihrer Homepage die Aufsichtsschwerpunkte für das Jahr 2018 veröffentlicht.

Bei den durch BaFin und Deutsche Bundesbank betreuten weniger bedeutenden Instituten werden in 2018 die folgenden Themengebiete im Fokus der Aufsicht stehen.:

• Ertragsrisiken
• Zinsrisiken
• Fehlende Angemessenheit und Sicherheit der IT-Systeme der Banken
• Kreditrisiken (darunter Entwicklungen im Immobiliensektor)
• Rechts- und Reputationsrisiken
• Länderrisiken

Die Ertrags- und Zinsrisiken sowie die fehlende Angemessenheit der IT-Systeme werden dabei nochmals durch die Aufsicht hervorgehoben. Vor dem Hintergrund der in 2017 eingeführten BAIT sind aus unserer Sicht die IT-Risiken das zentrale Aufsichtsthema 2018. In diesem Bereich ist daher nach unserer Auffasung mit einer erhöhten Zahl an Sonderprüfungen nach § 44 KWG rechnen.

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IDW beruft GAR-Partner in den Investmentfachausschuss
Datum: 29.03.2018 | Kategorie: Investment Management

IDW beruft GAR-Partner in den Investmentfachausschuss

Der Vorstand des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) hat unseren Partner WP Damir Barac im März in den Investmentfachausschuss (IVFA) berufen. Dem IVFA sind die Arbeitskreise WpHG, Geschlossene Investmentvermögen und offene Investmentvermögen zugeordnet.

Damir Barac verantwortet bei der GAR den Geschäftsbereich Investment Management, in dem unsere Prüfungs- und Beratungsaktivitäten für KAGB-regulierte Unternehmen gebündelt sind. Das IDW, gegründet 1932, repräsentiert rd. 13.000 Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und unterstützt deren Arbeit mit fachlichem Rat und berufsständischen Standards.

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IDW beruft GAR-Partner in den Investmentfachausschuss
ESMA und EBA veröffentlichten am 21. März 2018 die Leitlinien zur Bewertung der Eignung von Mitgliedern des Leitungsorgans und Inhabern von Schlüsselfunktionen
Datum: 26.03.2018 | Kategorie: Compliance

ESMA und EBA veröffentlichten am 21. März 2018 die Leitlinien zur Bewertung der Eignung von Mitgliedern des Leitungsorgans und Inhabern von Schlüsselfunktionen

Diese Leitlinien legen die Anforderungen bezüglich der Eignung von Mitgliedern des Leitungsorgans von Kreditinstituten, Wertpapierfirmen, Finanzholdinggesellschaften und gemischten Finanzholdinggesellschaften sowie insbesondere gemäß Artikel 91 (12) der Richtlinie 2013/36/EU und des zweiten Unterabsatzes von Artikel 9 (1) der Richtlinie 2014/65/EU die Konzepte des ausreichenden Zeitaufwands; der Aufrichtigkeit, Integrität und Unvoreingenommenheit eines Mitglieds des Leitungsorgans; der ausreichenden kollektiven Kenntnissen, Fähigkeiten und Erfahrung des Leitungsorgans; und des angemessenen Umfangs von Personal- und Finanzressourcen für die Einführung der Mitglieder des Leitungsorgans in ihr Amt und deren Schulung dar. Das Konzept der Diversität, das bei der Auswahl der Mitglieder des Leitungsorgans heranzuziehen ist, wird ebenfalls gemäß den oben genannten Artikeln dargelegt.

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