Was ist GARkonkret

Mit unserer Veranstaltungsreihe unter dem Titel GARkonkret, informieren wir Kreditinstitute, Finanzdienstleistungsinstitute und andere Unternehmen des Finanzsektors halbjährlich über aktuelle Entwicklungen aus den Bereichen Bankenaufsichtsrecht, Investmentrecht, Compliance oder Bilanzierung.

 

Damit möchten wir Ihnen die Möglichkeit geben, sich frühzeitig einen Überblick über für Ihr jeweiliges Haus wesentliche handelsrechtliche und bankaufsichtsrechtliche Entwicklungen zu verschaffen.

 

Unsere Partner und Manager / -innen informieren Sie in den ca. zweistündigen Veranstaltungen über neue Anforderungen und deren Auswirkungen für die Branche, Geschäftsmodelle und Prozesse.

in München

am 10. Oktober 2018

Sofitel Munich Bayerpost
Bayerntrasse 12
80335 München

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in Frankfurt

am 24. Oktober 2018

Le Méridien Frankfurt
Wiesenhüttenplatz 28-38
60329 Frankfurt am Main

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Datum und Ort

München am 10. Oktober 2018
Frankfurt am 24. Oktober 2018

Uhrzeit

Jeweils von 10:00 bis 13:00 Uhr,
wobei wir Sie gerne ab 9:00 Uhr begrüßen.

Themen der Veranstaltung vom Oktober 2018

  • Update Bankenregulierung
    Nachdem der Trilog zur CRR II gestartet ist, zeichnet sich langsam ein klareres Bild ab, welche wesentlichen Neuerungen sich durch die CRR II ergeben werden. Mit der Überarbeitung der FinaRisikoV und der GroMiKV stehen weitere meldetechnische Neuerungen an und die EBA Q&A’s liefern ebenfalls weiterhin Gesprächsstoff. Wir werden Ihnen einen Überblick über einige zentrale Aspekte geben und ihnen die zu erwartenden Umsetzungstermine vorstellen.

  • Update Geldwäsche
    Während die EU die 5. EU Geldwäscherichtlinie bereits verabschiedet hat, steht die Veröffentlichung der finalen Auslegungs- und Anwendungshinweise der BaFin noch aus. Wir stellen ihnen die wesentlichen Aspekte der Neuerungen vor und diskutieren mit ihnen über die notwendigen Umsetzungsschritte.

  • EBA Leitlinien
    Mit den Regelungen des AT 9 MaRisk verfügen wir in Deutschland seit langem über konkrete Anforderungen an die Ausgestaltung und Überwachung von Auslagerungen durch Institute. Wir zeigen ihnen, welche Auswirkungen sich durch die EBA Leitlinien potenziell auf die Vorgaben der MaRisk ergeben werden.

Die Informationsveranstaltung ist kostenlos

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Themen der Veranstaltung vom April 2018


Wertpapieraufsichtsrecht

  • erste Erfahrungen mit der Umsetzung der MiFID II
  • neue Anforderungen an die Meldepflichten nach der MiFIR
  • neue Anforderungen im Rahmen der Prüfung nach dem WpHG / der WpDPV

Bankaufsichtsrecht

  • Überblick über aktuelle Entwicklungen"

Themen der Veranstaltung vom Oktober 2017

 

Leitfaden zu notleidenden Krediten


Bereits im März 2017 veröffentlichte die Europäische Zentralbank einen Leitfaden zu notleidenden Krediten (non performing loans). Der Aufbau des Leitfadens orientiert sich am zeitlichen Ablauf der NPL-Steuerung und beschreibt neben den aufsichtlichen Erwartungen zu NPL- Strategien Anforderungen an die Governance und Ablauforganisation sowie Aspekte zu Forbearance-Maßnahmen bzw. zur bilanziellen Erfassung von NPL. Weitere Regelungen befassen sich mit qualitativen Leitlinien zu Wertberichtigungen und Abschreibungen sowie zur Bewertung von (Immobilien-)Sicherheiten. Darüber hinaus werden umfangreiche Anforderungen an die Offenlegung von Informationen in Hinblick auf NPL formuliert.

Die Vorgaben hinsichtlich der erweiterten Offenlegung sollen ab Ende 2018 gelten und betreffen grundsätzlich nur durch die EZB direkt beaufsichtigte bedeutende Institute. Für kleinere und mittlere Institute bestand somit bisher keine zwingende Notwendigkeit sich mit den Vorgaben zu befassen.

Am 11. Juli 2017 veröffentlichte der Rat der Europäischen Union jedoch seine Schlussfolgerungen zum "Aktionsplan für den Abbau notleidender Kredite in Europa“. Eine zentrale Aussage hierbei ist, dass  bis Ende 2018 für weniger bedeutende Institute ein ähnlicher Leitfaden umgesetzt werden soll. Allgemeine Leitlinien sollen dabei durch die EBA bis zum Sommer 2018 erarbeitet werden und somit für alle Banken in der EU gelten.

Wir geben Ihnen einen Überblick über den Inhalt des EZB Leitfadens und den nach unserer Auffassung für weniger bedeutende Institute zu erwartenden wesentlichen Auswirkungen.

 


BAIT


Die BaFin hat Ende März 2017 das Rundschreiben „Bankaufsichtliche Anforderungen an die IT“ (BAIT) zur Konsultation gestellt. Darin werden die Mindestanforderungen an das Risikomanagement der Banken (MaRisk) konkretisieret und es wird transparent gemacht, was BaFin und Bundesbank in Bezug auf die IT-Sicherheit von den Instituten erwarten. Genauer betrachtet sind die geforderten Punkte natürlich nicht neu. Durch die Konkretisierung der MaRisk über die BAIT werden jedoch einige Vorgaben der Aufsicht für den Einsatz von Informationstechnik erstmalig transparent. Die konkrete Umsetzung der MaRisk in den Instituten kann sich deshalb heute im Detail von diesen Vorgaben unterscheiden, da z.B. andere Modelle oder Vorgehensweisen gewählt wurden oder die Vorgaben anders interpretiert wurden.

Die Präzisierungen und Konkretisierungen der BAIT betreffen dabei die folgenden Themengebiete:
•    IT-Strategie und IT-Governance
•    Informationsrisikomanagement
•    Informationssicherheitsmanagement
•    Benutzerberechtigungsmanagement
•    IT-Projekte und Anwendungsentwicklung
•    IT-Betrieb (inkl. Datensicherung)
•    Auslagerung und sonstiger Fremdbezug von IT-Leistungen


Überarbeitung des Geldwäschegesetz

 

Am 26. Juni 2017 ist die Neufassung des Geldwäschegesetz in Kraft getreten. Dieses dient insbesondere der Umsetzung der 4. EU Geldwäscherichtlinie sowie der Ausführung der EU-Geldtransferverordnung. Während die bisherige Fassung des Geldwäschegesetz mit 17 Paragraphen ausgekommen ist, hat das neue Geldwäschegesetz 59 Paragraphen. Bereits hieraus lässt sich erkennen, dass die Neufassung eine Vielzahl von ergänzenden Anforderungen enthält. Kernaspekte der Neuregelungen sind:

a) die Stärkung des risikobasierten Ansatzes,
b) die Schaffung eines Transparenzregisters für wirtschaftlich Berechtigte und
c) die Verschärfung der Sanktionierung von Verstößen.

Übergangsvorschriften sieht das neue GwG nicht vor, so dass zur Vermeidung von (verschärften) Bußgeldern eine zeitnahe Umsetzung der neuen Anforderungen erforderlich ist

Zu den vorstehenden Themen geben wir Ihnen einen Überblick über die zentralen Aspekte und die Erwartungen die wir als Abschlussprüfer an deren Umsetzung stellen würden.

Themen der Veranstaltung vom April 2017

 

AReG – Anforderungen an die Prüferauswahl und den Prüfungsausschuss

Die geänderte Abschlussprüferrichtlinie und die EU-Verordnung zur Abschlussprüfung (AP-RiLi und EU-VO) sind am 16. Juni 2014 in Kraft getreten und -mit wenigen Ausnahmen- ab dem 17.06.2016 unmittelbar anzuwenden. Der Bundestag hat das Gesetz zur Umsetzung der prüfungsbezogenen Regelungen der Richtlinie sowie zur Ausführung der entsprechenden Vorgaben der EU-VO (Abschlussprüfungsreformgesetz –AReG) verabschiedet. Auch wenn der deutsche Gesetzgeber mit dem AReG die EU-Vorgaben umsetzt und Wahlrechte ausübt, bestehen noch verschiedene Auslegungsfragen zur EU-Regulierung, deren Interpretation – mangels Raum für eine Auslegung der EU-VO – nicht durch den nationalen Gesetzgeber erfolgen wird. Diese Fragen sind oft noch nicht abschließend diskutiert und zusätzliche Fragen dürften erst im Zuge der praktischen Anwendung erkannt werden.

 

CRR II Entwurf und Basel IV – Zentrale Aspekte und Zeitpläne

Die EU-Kommission hat drei Jahre nach Inkrafttreten des ersten CRR/CRD-IV-Pakets am 23. November 2016 erste Entwürfe der überarbeiteten Fassungen der Capital Requirements Regulation (CRR II-E) veröffentlicht.

Dies beinhaltet einerseits die Einführung verbindlicher Mindestquoten für die Leverage Ratio und die Net Stable Funding Ratio (NSFR). Ferner beinhalten die Entwürfe Anpassungen, die inhaltlich Basel IV zuzurechnen sind, wie die Neuregelung des Kontrahentenrisikos (SA-CRR), die Umsetzung der Vorgaben des Financial Stability Board (FSB) zur Total Loss Absorbing Capacity (TLAC), die Überarbeitung der Marktpreisrisiken im Rahmen des Fundamental Review of the Trading Book (FRTB) und auch Neuregelungen zum Großkreditregime.

Wir geben Ihnen einen Überblick über die in der CRR II-E enthaltenen Regelungen und zeigen Ihnen welche weiteren Anpassungen als Teil von Basel IV in den nächsten Jahren noch zu erwarten sind. 

 

FiMaNoG – Überblick zu zentralen Aspekten

Mit dem Zweiten Finanzmarktnovellierungsgesetz (2. FiMaNoG) werden die europäische Richtlinie 2014/65/EU (MiFID II) sowie verschiedene Verordnungen, u.a. die Verordnung (EU) Nr. 600/2014 (MiFiR), nebst ausgestaltenden Rechtsakten in nationales Recht übertragen. Dies führt zu Anpassungen u.a. des Wertpapierhandelsgesetzes, des Kreditwesengesetzes und des Börsengesetzes. Wir geben Ihnen einen Überblick über die wesentlichen Inhalte der für Sie relevanten Änderungen.

 

GAR Gesellschaft für Aufsichtsrecht und Revision mbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
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